Tipps zur Wohnungssuche für Studierende
Wohnungssuche für Studierende: So klappt’s mit dem neuen Zuhause
Der Studienplatz ist sicher, die Einschreibung erledigt – fehlt nur noch die Wohnung. Und genau hier fängt’s an kompliziert zu werden: Der Wohnungsmarkt ist in vielen Städten angespannt. Damit du trotzdem erfolgreich suchst (und findest), kommen hier die wichtigsten Tipps zur Wohnungssuche für Studierende!
Welche Wohnform passt zu mir?
Bevor du dich durch Wohnungsanzeigen klickst, solltest du wissen, was du suchst. Hier ein kurzer Überblick:
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Studierendenwohnheim: Günstig und oft möbliert. Perfekt für den Start ins Studium – gerade wenn du Anschluss suchst. Tipp: Früh bewerben!
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WG (Wohngemeinschaft): Die Klassiker unter Studis. Sozial, gesellig – aber auch potenziell nervig. Achte auf Sympathie bei Besichtigungen!
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Zimmer zur Untermiete: Ideal für Übergangszeiten. Oft ruhiger als eine WG, manchmal bei Familien oder älteren Menschen.
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Eigene Wohnung: Teuer, aber mehr Privatsphäre – besonders geeignet mit Kind oder Partnerin oder Partner.
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Wohnen für Hilfe: Du bekommst günstigen Wohnraum, wenn du z. B. einer älteren Person im Alltag hilfst.
Organisatorisches & Geldfragen
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BAföG-Empfängerinnen und Empfänger bekommen einen pauschalen Mietzuschlag (ab WiSe 24/25: 380 €). Bei teureren Wohnungen brauchst du also zusätzliches Einkommen.
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Wohngeld gibt’s nur in Ausnahmen, Infos gibt es bei der Stadtverwaltung.
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Zweitwohnsitz? Viele Städte verlangen dafür eine Steuer. Unbedingt informieren!
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WBS (Wohnberechtigungsschein) kann dir günstige Sozialwohnungen ermöglichen – bei niedrigem Einkommen sinnvoll.
Wo & wie suchen?
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Online-Portale: z. B. wg-gesucht.de, ImmoScout24, Kleinanzeigen.
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Uni-Gruppen: Telegram oder Schwarze Bretter vor Ort – oft Gold wert!
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Zeitung & Aushänge: Altmodisch, aber effektiv – gerade bei kurzfristigen Angeboten.
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Direktbewerbung bei Wohnheimen: Frühzeitig & am besten schon vor der Studienzusage.
Noch ein paar goldene Tipps:
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Stell dich bei nicht so interessanten WGs zuerst vor – als Training für „die Richtige“.
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Bei teuren Städten: Schau auch ins Umland mit guter ÖPNV-Anbindung.
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Wenn’s gar nicht klappt: Jugendherbergen oder Couch bei Freunden als Übergangslösung nutzen.
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Und ganz wichtig: Nicht entmutigen lassen.