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Putzplan für die WG – stressfrei zusammen wohnen

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Ob ihr zu zweit oder zu fünft zusammenwohnt – früher oder später kommt der Punkt, an dem sich jemand über das Chaos aufregt. Bevor sich Frust aufstaut, hilft ein einfacher Trick: ein klarer, fairer WG-Putzplan. Denn wer wann was macht, sollte nicht jedes Mal neu verhandelt werden. Hier bekommst du alle Tipps für einen funktionierenden Putzplan – ganz ohne Streit.

Warum ein Putzplan sinnvoll ist

  • Fairness: Jeder übernimmt Verantwortung – niemand fühlt sich ausgenutzt.

  • Sauberkeit: Regelmäßige Aufgaben verhindern Chaos und schlechte Gerüche.

  • Organisation: Ein klarer Plan spart Diskussionen und Nerven.

  • WG-Frieden: Weniger Konflikte = besseres Zusammenleben.

Step by Step zum perfekten WG-Putzplan

1 Aufgaben definieren

Was muss wirklich regelmäßig gemacht werden? Typische WG-Aufgaben sind:

  • Müll rausbringen

  • Bad putzen (inkl. Toilette, Waschbecken, Dusche)

  • Küche aufräumen und abwischen

  • Staubsaugen / Böden wischen

  • Gemeinschaftsbereiche aufräumen

  • ggf. Pflanzen gießen / Balkon fegen

2 Rhythmus festlegen

Nicht alles muss täglich erledigt werden.

  • Müll: je nach Füllstand, meist 2–3× pro Woche

  • Staubsaugen: 2× pro Woche oder abwechselnd nach Bedarf

3 Zuständigkeiten verteilen

Es gibt drei gängige Varianten:

  • Feste Aufgaben: Jeder hat eine feste Aufgabe pro Woche (z. B. „Lukas = Bad“, „Mira = Küche“).

  • Rotationsprinzip: Die Aufgaben rotieren jede Woche weiter – fair, aber etwas mehr Aufwand.

  • Putzwoche: Eine Person übernimmt eine Woche alles – nächste Woche ist jemand anderes dran.

4 Plan sichtbar machen

Erstellt einen Plan und hängt ihn sichtbar an den Kühlschrank oder die WG-Tür. Alternativ: Nutzt Apps wie Flatastic, Tody oder ein gemeinsames Google Sheet.

Pro-Tipp: WG-Putzplan als Gespräch starten

Setzt euch zusammen, sprecht offen über eure Erwartungen und erstellt den Plan gemeinsam. So fühlt sich niemand bevormundet – und ihr seid eher motiviert, euch auch daran zu halten.

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