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Stromzähler ablesen: So easy geht’s

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Neben WLAN-Passwort und Einweihungsparty sollte beim Einzug auch der Stromzähler auf deiner To-do-Liste stehen. Klingt erstmal nach kompliziertem Erwachsenenkram – ist aber super easy und wichtig, wenn du in deiner ersten eigenen Wohnung nicht zu viel zahlen willst.

Warum muss ich den Stromzähler eigentlich ablesen und wie oft?

Klar, Strom läuft einfach aus der Steckdose. Aber irgendwer muss ja wissen, wie viel du davon verbrauchst. Ablesen musst du den Zählerstand:

  • Beim Einzug und Auszug: So stellst du sicher, dass du nur deinen eigenen Verbrauch bezahlst.

  • Mindestens einmal im Jahr – normalerweise kurz vor der jährlichen Stromabrechnung. Dann fordert dein Anbieter den Zählerstand bei dir an.
  • Beim Anbieterwechsel: Dein neuer Anbieter braucht deinen aktuellen Zählerstand, damit alles korrekt läuft.

Extra-Tipp: Sparfüchse lesen öfter ab!

Klingt nerdy, spart aber Geld: Wer seinen Stromzähler regelmäßig checkt, hat die Stromkosten im Blick. So merkst du früh, wenn irgendwas aus dem Ruder läuft (z. B. alte Geräte, die heimlich Strom ziehen).

Wo finde ich den Stromzähler?

Wo der Stromzähler hängt, ist von Immobilie zu Immobilie unterschiedlich. In der Regel findest du ihn aber im Keller, im Flur oder Abstellraum neben dem Hauptsicherungskasten.

Wenn du den Zähler nicht findest, frag einfach mal bei deinem Vermieter oder deiner Hausverwaltung nach.

So liest du deinen Stromzähler richtig ab

Dein Netzbetreiber will zwei Sachen von dir wissen: Zählernummer und Zählerstand.

Der klassische, analoge Stromzähler ist so richtig oldschool: Schwarz, mit einer silbernen Drehscheibe – auch bekannt als Ferraris-Zähler.

Die Zählernummer findest du meist unten, oft direkt neben einem Barcode. Einfach mal auf deiner letzten Stromrechnung oder der Ablesekarte nachsehen, dann kannst du die Nummer easy abgleichen. Den Zählerstand liest du am Zählwerk ab – das dreht sich, sobald du Strom verbrauchst. Die Zahl zeigt dir an, wie viele Kilowattstunden (kWh) du bisher verbraucht hast.

Bei digitalen Stromzählern (offiziell nennt man sie „moderne Messeinrichtung“ oder mMe) wird dein Verbrauch digital gemessen. Der Zählerstand blinkt auf dem Display, und die 14-stellige Zählernummer findest du direkt unter dem Barcode.

Egal ob analog oder digital – du liest einfach nur die Zahlen vor dem Komma ab. Den Rest kannst du easy ignorieren.

Tipp: Foto machen! Sicher ist sicher, falls später Nachweise gebraucht werden.

Jetzt musst du die Infos nur noch an deinen Netzbetreiber übermitteln. Bei den meistern Anbietern geht das ganz einfach online, z.B. über ein Kundenportal.

Stromzähler ablesen klingt nach einem großem Ding, ist aber super schnell erledigt. Ein regelmäßiger Blick auf den Zähler lohnt sich. So bist du safe vor Überraschungen bei der Abrechnung und hast von Anfang an die Kontrolle über deinen Energieverbrauch. Power on!

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